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Food & Drinks, Münster

„Hin und wieder braucht die Seele Churros mit Schoko-Haselnuss-Soße“ – Foodie Kerstin Niehoff im Interview {Buchvorstellung inkl. Gewinnspiel}

Buchvorstellung Eat more of what makes you happy

Werbung, unbeauftragt

Vielseitig, kreativ und dabei angenehm zurückhaltend: So habe ich Kerstin bisher kennen gelernt. Die super-sympathische Designerin aus Münster, die ihr vielleicht als Kerze von Instagram kennt, hat jetzt mit „Eat more of what makes you happy“ ihr zweites Food-Buch im Hölker Verlag veröffentlicht. Ich war bei der Präsentation dabei und habe mich ein paar Wochen später noch einmal mit der lieben Kerstin zum Mittagessen getroffen. Ein Gespräch über Food-Trends, Backdrops und böses Weißmehl.


Bloggerin und Autorin Kerstin Niehoff

Kerstin, was ist das Konzept von deinem neuen Buch „Eat more of what makes you happy“?

Das Buch klingt vielleicht im ersten Moment wie ein ziemlich verdrehter Ernährungsratgeber, aber ich möchte ganz einfach den Spaß am Kochen, Essen und vor allem am Ausprobieren vermitteln. Der Untertitel „Trends, Abenteuer und Inspiration“ sagt eigentlich alles. Ich möchte anspornen, sich von Trends inspirieren zu lassen und vielleicht Teile von diesen als Eigenkreation in die alltägliche Küche zu integrieren. Ich habe mich besonders an fünf Trendbereichen orientiert: „Meal Prep“, „Health Food”, „Superschnelle Gerichte”, „Cheat Day Food” und „Ausgefallene Gerichte”. Die Kapitel heißen dann z.B. „If you never try, you’ll never know” (neu und ausgefallen) oder „I’m sorry for what I said when I was hungry” (schnell und einfach), um noch ein bisschen mehr Leichtigkeit und Spaß ins Buch zu bringen.

Das heißt es muss bei dir nicht immer alles vegan, laktosefrei und mega-gesund sein?

Es „muss“ sowieso mal gar nichts :-). Ich möchte niemandem etwas vorschreiben. Das möchte ich mit meinem Kochbuch auch nicht erreichen. Wir wissen alle, dass gesundes Essen dem Körper guttut, aber darum geht es in „Eat more of what makes you happy” nur am Rande. Ein Kapitel ist dem gesunden Essen gewidmet und es kommen einige vegetarischen und auch vegane Rezepte im Buch vor, aber es gibt auch ein ganz, ganz böses Kapitel mit Fett, Schokolade, Fleisch und … halt dich fest … Weißmehl! Manchmal hat man Lust auf ein leichtes, leckeres Gericht, aber hin und wieder braucht die Seele Churros mit Schoko-Haselnuss-Soße und Zimt-Sahne – Butter bei die Fische (Im wahrsten Sinne des Wortes).

Churros mit Zimtsahne und Nuss-Nougat-Soße aus dem Buch von Kerstin Niehoff "Eat more of what makes you happy"

„Eat more of what makes you happy“ ist ja bereits dein zweites Buch innerhalb kurzer Zeit. Wie kam es dazu, dass du unter die Autorinnen gegangen bist?

Angefangen hat alles damit, dass wir bei Davert, wo ich bis vor einigen Jahren als Produktmanager gearbeitet habe, Rezeptfotos brauchten und ich mich dann immer intensiver mit dem Thema beschäftigt und Gefallen daran gefunden habe. Ich habe damals auch zwei Workshops bei Liz & Jewels gemacht und dort super die Grundlagen der Food-Fotografie gelernt. Vor allem, wie man mit natürlichem Licht fotografiert und einfach, dass man sich trauen soll ohne Studio und Schickschnack zu fotografieren. Aus meinen gesammelten Davert-Rezepten haben wir dann damals in Zusammenarbeit mit ein paar Food-Bloggern ein Davert-Kochbuch gemacht und dann war der Schritt zum eigenen Kochbuch gar nicht mehr so groß. Ich hab einfach ein paar Ideen in eine Präsentation geknallt und das dem Hölker Verlag vorgestellt.

Wie viele Leute arbeiten eigentlich an so einem Buch? Du konntest ja unmöglich alles alleine machen …

Das stimmt, eigentlich ist es etwas ungerecht, dass nur mein Name auf dem Cover des Buchs steht – es ist nämlich eine große Teamarbeit. Klar, ich hab den Hauptteil der Ideen für die Rezepte und für das Buch generell gehabt, aber ich stand nicht alleine vor dem großen Projekt. Ich hatte zum Beispiel das Glück bei der Umsetzung und beim Feinschliff einiger Rezepte von „Eat more of what makes you happy” die Hilfe von meiner Blogger-Kollegin Verena Poppen („Hand und Honig”) zu bekommen. Natürlich fließen auch immer eine Menge Ideen von den Mitarbeitern des Hölker Verlags in die Bücher. Dann ist da noch die Grafik, die Repro usw. Die Menschen, die im Hintergrund arbeiten sind immer viel zu bescheiden. An dieser Stelle ein großes Lob und Danke an den Verlag und an alle, die mit an dem Buch gearbeitet haben.

Wie entsteht ein Kochbuch? Shootet man nach der Abstimmung die Rezepte hintereinander in ein paar Tagen weg oder wie muss ich mir das vorstellen?

Ich komme mit der Idee auf den Verlag zu, dann arbeiten wir gemeinsam an einem Grundgerüst und ich an einem groben Plan für die Rezepte. Beim Kochen und Shooten kreiere oder variiere ich dann quasi die Rezepte (in diesem Fall teilweise auch gemeinsam mit Verena). Ich versuche mir während des Projekts ein wenig meine Zeit freizuschaufeln und andere Projekte zu schieben, aber komplett geht das natürlich nicht. Daher ist es schon normalerweise ein längeres Projekt als nur ein paar Tage. Dieses Buch hatte aber in der Tat einen relativ engen Zeitplan. Jedoch bin ich zu chaotisch, um alles in ein paar Tagen zu shooten. Ich hatte glücklicherweise ja die Unterstützung von Verena.

Buchvorstellung Eat more of what makes you happy

War es immer ein Ziel von dir, ein Kochbuch zu schreiben?

Eigentlich nicht. Ich hab Kochen und Kochbücher früher auch eher mit Hausfrauen in Verbindung gebracht, was ich nie unbedingt sein wollte. Irgendwie hat sich aber der ganze Bereich Kochen und Genießen von kühlen Ratgebern mit genau Vorschriften zu emotionalen und gestalterisch herausfordernden kleinen Kunstwerken entwickelt, so dass es mich einfach gepackt hat. Gegessen hab ich schon immer sehr gerne – gestaltet und fotografiert auch. Dann musste ich mich gezwungenermaßen an den Kochtopf stellen. Dass ich keine große Köchin bin und trotzdem Kochbücher schreibe, sehe ich für meine Leser auch nur als Vorteil. Ich schreibe Bücher für „normale” Leute, die Spaß am Genießen haben und kein Meisterwerk in der Küche fabrizieren möchten.

Welches Rezept aus deinem neuen Buch ist dein persönliches Highlight und warum?

Ich hab immer so Phasen mit Dingen, die ich besonders gerne mag. Mein Allerliebstes Gericht ist wahrscheinlich die Maracuja-Nicecream, aber die Tantan Ramen waren auch „mindblowing” :-). Zurzeit liebe ich aber besonders das Okonomiyaki. Das ist so easy und lecker – das müsst ihr testen!

(Das Rezept dazu findet ihr, wenn ihr weiter runterscrollt.)

Du arbeitest bei deinen Fotos oft mit natürlichen Materialien. Holzuntergründe und Pflanzen spielen eine wichtige Rolle bei dir. Was sind deine Lieblingsuntergründe und wie stehst du zu Vinyl-Backdrops?

Sowohl beim Food-Styling als auch bei den Props stehe ich auf schlichte Natürlichkeit. Ich bin ein sehr intuitiver Mensch und muss ein gutes Gefühl beim Fotografieren haben. Ich bin da nicht so durchgeplant und strategisch. „Unechte” Materialien fühlen sich für mich einfach nicht gut an und dann wird das Foto bei mir auch nichts. Bei „richtigen Profis” sehen die Bilder dann immer trotzdem richtig toll aus und man merkt den Unterschied zwischen künstlich und echt nicht. Vielleicht sieht das Gemüse, welches mit Haarspray zum Glänzen gebracht wird frischer aus, aber bei meinen Bildern würdest Du sehen, wenn ich mich nicht mit dem Produkt wohl gefühlt habe. Alles, was ich fotografiere kann gegessen werden (und wird es by the way auch ;-). Gerade wollte ich mich ein bisschen intensiver damit beschäftigen Backdrops selbst zu machen. Mal schauen wie das wird…

Einige Food-Blogger hadern mit ihren alten Rezepten und Fotos, weil sie sich weiterentwickelt haben. Gibt es auch bei dir Fotos (vielleicht sogar in einem deiner Bücher), bei denen du so mit etwas zeitlichem Abstand sagst, na ja, gefällt mir nicht mehr soooo gut? Und wenn ja, wie gehst du damit um?

Ich finde eigentlich nicht wirklich peinlich, was ich früher gemacht habe. Natürlich gefallen mir einige meiner ersten Bilder für Davert zum Beispiel nicht mehr gut – vor allem aber wegen der Dekoration. Aber das hatte auch seine Zeit und ich sehe auch eigentlich ganz gerne Anfänge von mir und bin dann eher stolz auf die Entwicklung oder denke bei einigen Bildern sogar „so in diese Richtung könntest du das auch mal wieder machen”. Eigentlich ist doch sowieso alles Geschmackssache. Ich lösche auch keine Bilder bei Instagram, wie viele es machen. Wenn ihr also ganz runter scrollt, seht ihr sehr gut die Bilder aus meinen Anfängen.

Buchvorstellung Eat more of what makes you happy

Woher beziehst du deine Inspirationen für Rezepte und Styles?

Ich lass mich überall inspirieren. Aber vor allem natürlich durch Blogger-Kollegen bei Instagram und Rezepte und Bilder bei Pinterest. Also ist alles, was ich mache auch ein Werk von euch allen. Ich bin außerdem ein wenig Kochbücher kaufsüchtig. Super interessant finde ich vor allem ausländische Kochbücher. Hier liebe ich (natürlich) Bücher aus Skandinavien, aber auch vor allem holländische oder australische Bücher sprechen mich sehr an. Ich hole mir aber auch Inspirationen in Restaurants, auf Food-Märkten und bei Freunden. Man ist doch täglich von so viel Inspiration umgeben. Das muss man dann nur noch bündeln et voila.

Gibt es auch Trends, die du ätzend findest? Wenn ja, hast du ein Beispiel?

Klar gibt es Trends, die machen wenig Sinn oder sprechen mich nicht an. Aber ich finde entweder man zieht daraus Inspiration für sich, nimmt vielleicht einen kleinen Teil davon mit in seine Küche und bringt dadurch ein bisschen „Fun” in den Kochtopf. Oder man meckert darüber und erzeugt negative Energie. Das hört sich jetzt ziemlich spirituell für meine Verhältnisse an, aber ist doch so. Ich sehe auch viele Dinge um mich herum kritisch und kann mich über manche Sachen furchtbar aufregen, aber Einhorn-Smoothies gehören nicht dazu ;-).

Hast du Shop-Empfehlungen für Geschirr, Deko und Untergründe?

Sehr schön finde ich das Geschirr von Broste Copenhagen, HK Living, Tine K. Home und NomLiving, aber ehrlich gesagt habe ich zur Zeit mein Herz komplett an die handgemachte Keramik von Bianca von Ohsoyay verloren. Sie verkauft nur über Instagram (und jetzt bestellt nicht gleich alle da, damit ich nichts mehr bekomme. Allein die Haptik ihrer Keramik-Stücke … so schön.

Bei der Deko bin ich ja immer relativ schlicht, aber man kann immer sehr gut die Zutaten des Gerichts zum Dekorieren verwenden. Als Untergrund nehme ich auch hin und wieder Bettwäsche oder Pullover, falls meine Tischdecken nicht so gut zum Bild passen. Und dann werdet ihr vielleicht bald ein paar Infos auf meinen Instagram-Account über selbstgemacht Backdrops bekommen.

Auf welches Projekt von dir dürfen wir uns als nächstes freuen?

Auf ein gemeinsames Buch-Projekt mit meiner Waldsinnig-Kollegin Laura. Es wird im Winter dieses Jahres erscheinen … Mehr darf ich leider nicht sagen. Aber wir freuen uns schon sehr!

Liebe Kerstin, ganz herzlichen Dank für deine Zeit und das Interview! Wenn ihr die Bilder und den Style von Kerstin mögt, dann empfehle ich euch nicht nur ihr Buch, sondern auch Kerstin bei Instagram zu folgen. In den Stories zeigt sie immer wieder interessante Rezepte und gibt Einblick in ihre mega-schöne neue Wohnung in Münster. Allein dafür lohnt es sich, ihr zu folgen!


Gewinnspiel

So, nun seid ihr an der Reihe. Denn der Hölker Verlag hat mir freundlicherweise Kerstins neues Buch gleich zwei Mal zur Verlosung zur Verfügung gestellt.

„Eat more of what makes you happy“
144 Seiten
50 Rezepte
Format: 18,4 cm
Hardcover
Einband: Naturpapier und Folienprägung in Gold

Wenn ihr eins der beiden Bücher gewinnen wollt, dann lest bitte die folgenden Teilnahmebedingungen. Wenn ihr teilnehmt, erklärt ihr euch mit den Bedingungen einverstanden.

Teilnahmebedingungen

  1. Teilnehmen darf jede natürliche Person ab 18 Jahren, die ihren Wohnsitz in Deutschland hat. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter vom Hölker Verlag, verbundene Unternehmen und Kooperationspartner sowie deren jeweilige Angehörige.
  2. Ihr nehmt teil, in dem ihr einen Kommentar verfasst, in dem ihr mir verratet, welche Food-Fotos euch besonders ansprechen. Zum Beispiel dunkle oder helle, mit viel Deko im Hintergrund, besonders natürliche, eher schlichte Fotos usw.
  3. Start des Gewinnspiels ist mit Veröffentlichung dieses Beitrags. Teilnahmeschluss ist der 11.03.2019, 23:59 Uhr.
  4. Unter allen Teilnehmern werden nach Beendigung des Gewinnspiels zwei Gewinnerinnen oder Gewinner per Losverfahren ermittelt.
  5. Im Falle eines Gewinns schreibe ich euch eine Mail an die Adresse, die ihr in das Feld „E-Mail“ eingetragen habt. Die Mail-Adresse ist nicht öffentlich einsehbar.
  6. Antwortet ihr mir nicht innerhalb von zwei Werktagen, lose ich einen neuen Gewinner aus.
  7. Eine Barauszahlung des Gewinnwertes bzw. ein Umtausch des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich behalte mir vor das Gewinnspiel ohne Angabe von Gründen vorzeitig zu beenden oder die Teilnahmebedingungen zu ändern. Sollte ich das tun, informiere ich euch in den Teilnahmebedingungen.
  8. Bitte beachtet die Datenschutz-Hinweise. E-Mails werden nur zur Gewinnübermittlung gespeichert und verarbeitet. Ich gebe eure Daten nicht an den Hölker Verlag oder an Kerstin Niehoff weiter, sondern verschicke die Bücher direkt.

Rezept für Okonomiyaki

Und zum Abschluss noch wie oben versprochen Kerstins aktuelles Lieblingsrezept aus dem Buch zum Nachmachen.

Dieses japanische Street Food besteht aus einer Art Weißkohlpfannkuchen, der mit unterschiedlichen Toppings und Soßen verfeinert wird. Simpel, aber unheimlich lecker!

Rezept für Okonomiyaki von Kerstin Niehoff aus dem Buch "Eat more of what makes you happy"

Zutaten für vier Portionen

Für die Mayonnaise:

  • 1 frisches Ei
  • 1 TL Senf
  • 150 g Rapsöl
  • ½ TL Honig
  • 1 TL Reisessig
  • 1 TL Sriracha-Soße
  • Salz

Für die Okami-Soße:

  • 50 ml Sojasoße
  • ½ TL Zucker
  • 25 ml Wasser

Für das Okonomiyaki:

  • 1 Frühlingszwiebel
  • 500 g Weißkohl
  • 100 g Wok-Nudeln
  • 50 g Mais aus dem Glas/ oder der Dose
  • 100 g Garnelen
  • 4 Eier
  • 200 g Mehl
  • 200 ml Wasser
  • Salz
  • Öl zum Braten (z.B. Erdnussöl)

Zubereitung

Für die Mayonnaise Ei, Senf und Öl in ein hohes Gefäß füllen, den Stabmixer auf dem Eigelb ansetzen und die Zutaten pürieren, dabei den Mixer hochziehen. Honig, Reisessig und Sriracha-Soße unterrühren und mit Salz würzen. Für die Okami-Soße Sojasoße, Zucker und Wasser glattrühren. Für das Okonomiyaki Frühlingszwiebel und Weißkohl putzen und in feine Streifen schneiden. Die Nudeln in einer Schüssel mit kochendem Wasser nach Packungsanweisung gar ziehen lassen. Den Mais und die Garnelen waschen. Eier, Mehl und Wasser in einer Schüssel glattrühren. Mais, Frühlingszwiebel, Kohl und Nudeln zugeben. Die Masse portionsweise in einer Pfanne in Öl bei mittlerer Hitze zu Pfannkuchen ausbacken, dabei die Garnelen auf die noch rohe Pfannkuchenseite legen, dann die Pfannkuchen wenden. Auf einem Teller mit den Soßen anrichten, ggf. mit Toppings (siehe Tipp) bestreuen.

Tipp: Gehackte Frühlingszwiebeln, getrockneter Thunfisch (Baito) oder geraspelte Nori-Blätter als Toppings auf den Pfannkuchen geben. Den Mais, Garnelen und Toppings kannst du durch Bacon, Paprikaschote und Sesam ersetzen.

PS: Alle Bilder im Beitrag sind von Kerze.

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31 Comments

  • Reply Kerstin Hoch

    Ich mag helle Fotos und mit Deko im Hintergrund. Nicht zu auffällig… denn das Essen steht ja schliesslich im Vodergrund.

    6. März 2019 at 7:54
    • Reply Angela

      Das Buch klingt toll! Und auch die Idee dahinter. Gefällt mir der gut. ❤️
      Gutes Essen ist so viel Lebensqualität.

      6. März 2019 at 9:11
      • Reply Angelika

        So toll – ich mag helle, natürliche Bilder. Bisschen Deko – aber nicht überladen sodass der Fokus auf dem Essen bleibt. Die Bilder von Kerstin finde ich wunderschön.
        Liebe Grüße Angelika

        6. März 2019 at 10:29
  • Reply Wibke

    Moin,
    ich verbinde entspanntes, genußvolles Essen oft auch mit Urlaub. Daher finde ich Abbildungen toll, die auch das transportieren. Im Hintergrund die Berge oder das Meer, oder ein gedeckte Tisch auf einer schattigen Terrasse…
    Liebe Grüße und einen schönen Tag,
    Wibke

    6. März 2019 at 8:08
  • Reply Nora

    Das Buch sieht so toll aus und macht Lust aufs nachkochen 😍
    Am liebsten mag ich helle Food-Fotos mit Pflanzen oder zum Beispiel Obst🍍 🌱
    Ich würde mich sehr über das Buch freuen ☺️

    6. März 2019 at 9:08
  • Reply Marie-Christin Garz

    Food-Fotos, die das Essen möglichst schlicht darstellen, mit ganz dezenter natürlicher Deko finde ich am schönsten. Ganz toll finde ich es auch, wenn auf dem Foto mit dem Licht gespielt wird, dann kann es gern auch mal dunkler werden.

    6. März 2019 at 9:15
  • Reply Andrea Böttner

    Hallo lieber Julius!
    Ich denke, es kommt auf eine gute Mischung von hell und dunkel an. Ich habe mir z. B. die Kochbücher von Donna Hay nur wegen der tollen Fotos gekauft und erst im Nachhinein die Rezepte kennen gelernt! Ich würde mich sehr über ein neues Kochbuch auf meinem Küchenregal freuen!
    Liebe Grüße,
    Andrea

    6. März 2019 at 9:28
  • Reply Lisa

    Super schöne Gerichte. Ich habe noch gar kein Kochbuch. Dieses sieht perfekt aus und sieht dazu noch schön im Regal aus! Drücke die Daumen. Mega!

    6. März 2019 at 9:48
    • Reply Lisa

      Oh, vergessen: ich mag helle Fotos mit natürlichen Farben. Dennoch kräftigen Farben und gerne vorne scharf/ hinten blurry. Top!

      6. März 2019 at 9:50
  • Reply Astrid Hilpert

    Ich mag momentan sehr gerne dunkle Bilder. Lange begeistern mich schon die Bilder von marmeladekisses.
    Herzliche Grüße aus dem Weserbergland

    6. März 2019 at 9:55
  • Reply Lena

    Ich habe bereits das erste Buch von Kerstin und liebe es daraus besondere Sachen für ein Frühstück zu zaubern.
    Ich liebe Foodbilder mit viel Obst und Gemüse und richtig satten Farben. Wenn dann noch tolle Koch Accessoires im Hintergrund liegen, schlägt mein Herz höher.

    Ich würde mich riesig über dieses Buch freuen! 🙂

    6. März 2019 at 10:12
  • Reply Mo von heartofginger

    Ein wirklich spannende Interview und sie hat recht: Spaß am Kochen ist das allerwichtigste. Finde das sollte man auch als Food Blog immer wieder vermitteln 🙂 Ich würde mich sehr über das Buch freuen. Am Liebsten mag ich Fotos, die kontrastreich sind, dabei ist es grundsätzlich egal ob hell oder dunkel. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass ich unterbewusst dennoch mehr zu helleren Bildern tendiere 🙂

    Liebe Grüße

    6. März 2019 at 11:06
  • Reply Tanja

    Was ein cooles Buch! Die Fotos sehen mega aus und ich hab jetzt schon voll Appetit 🙄 am liebsten mag ich sehr natürliche Fotos, wo die Zutaten relativ willkürlich, auch wenn Sie das mit Sicherheit nicht tun, zusammen liegen. Das Licht ist wichtig. Ich mag es eher hell, freundlich und sonnig…

    6. März 2019 at 11:15
  • Reply Tine

    Hi!
    Ich versuche es nochmal!
    Also ich finde die Bandbreite an Fotos macht’s. Das gewisse etwas ist es,was einem ins Auge sticht😉Danke für die tolle Verlosung! Vlg Tine

    6. März 2019 at 13:26
  • Reply m i m i

    [eatmoreofwhatmakesyouhappy]… ich liebe die hellen Bilder auf denen man dennoch das Leuchten der Farben erkennt (siehe Kuchenbild, leuchtende Zitronen,…) und bei denen mit natürlichen Akzenten „verschönert“ wird (Olive, Pampasgras,…). Etwas blurry darf es im Hintergrund natürlich auch gerne sein.

    6. März 2019 at 14:32
  • Reply Marina

    Mir gefallen helle, schlichte Fotos von Gerichten am besten. So wie das Bild zu dem Rezept für Okonomiyaki! Tolle Buchvorstellung übrigens. Gefällt mir 🙂

    6. März 2019 at 15:14
  • Reply Nadine

    Oh Oh! Damit hast Du mich sofort und ich muß in Deinen Lostopf hüpfen. Die Fotos finde ich allesamt toll. Wobei ich helle, natürliche Fotos am Liebsten mag. Zu aufgetuned dürfen die Bilder nicht sein. GlG, Nadine

    6. März 2019 at 16:57
    • Reply Petra Puderbach

      Ich mag besonders die dunklen Bilder. Allerdings kommt es auf eine gute Mischung an. „kerze“ kriegt das wunderbar hin.
      Julius hat das Buch toll beschrieben. Man freut sich darauf es in Händen zu halten!

      6. März 2019 at 17:43
  • Reply Nadja

    Schönes Interview, da bekommt man direkt Lust auf das Buch. Ich mag gerne Fotos, die eine schöne Lichtstimmung haben und irgendwie was gemütliches und gleichzeitig aufregendes ausstrahlen.

    6. März 2019 at 20:05
  • Reply Monika Remy-Steins

    Liebe Kerstin, ich folge dir schon lange auf Instagram und wir haben uns auch schon mal über unser Lieblings Ziel Holland ausgetauscht. Ich mag deine Fotos sehr und bin ein Freund von hellen, freundlichen Bildern mit natürlichen Probs. Über den Gewinn deines Buches würde ich mich sehr freuen.
    Alles Liebe
    Moni

    6. März 2019 at 20:18
  • Reply Lorraine

    Ich mag Essensbilder jeder Art, am meisten freue ich mich, wenn Bilder Erinnerungen wecken von schönen Urlauben, ersten dates oder Familienfesten.
    Wenn ich mich entscheiden müsste, dann finde ich helle, schlichte Bilder toll.

    6. März 2019 at 20:20
  • Reply Tine

    Tolles Buch!!! ♥

    Ich steh vor allem auf Bilder mit Naturmaterialien, viel Holz und so. Ob hell oder dunkel hängt dann oft von meiner eigenen Stimmung und der Jahreszeit ab. Da halte ich es wie mit dem Wein. Im Sommer hell und im Winter dunkel… 🙂 🙂 🙂

    6. März 2019 at 20:47
  • Reply Angelina Cimino

    Wunderschönes Buch😍 Kerstin hat ein ganz besonderes Händchen und zieht einen mit ihren Bildern in eine Foodwelt mit ganz viel Inspiration. Ich liebe Foodbilder, die einen hellen Bildstil haben. Passende Deko wie, Kräuter, Gewürze, Servietten, Besteck usw. finde ich toll! Eben alles was zu einem leckeren Essen dazugehört. Es muss einfach natürlich sein, nicht gestellt.

    Liebe Grüße aus Münster
    Angelina 😊

    6. März 2019 at 22:11
  • Reply Katrin

    Ich finde helle und schlichte Fotos am schönsten! Habe schon ewig kein neues Rezeptbuch mehr geholt und würde mich über den Gewinn sehr freuen 😊

    6. März 2019 at 23:10
  • Reply Annka

    Ich habe bereits das Vorgängerkochbuch zu „Eat more what makes you happy“ von „Kerze“ und liebe es ihre Rezepte auszuprobieren. Gepaart von wunderschönen Fotografien im Skandi-Look mit natürlichen Materialien und eher schlichten Farben/Tönen wie natur, Sand, grau, beige, rosa, hüpft mein Herz immer gleich ein Stückchen schneller.

    7. März 2019 at 4:13
  • Reply Anna Korn

    Ein sehr schönes Kochbuch, ich mag es wenn Kochbücher eine eigene Geschichte erzählen. 😊 Ich mag natürliche helle Bilder mit schönen Küchen- oder Dekoelementen. Bilder bei denen man direkt Lust auf das Gericht bekommt. 😍

    7. März 2019 at 6:16
  • Reply Haydee

    Hui, wie fein. Ich bin oft ein Verpackungsopfer – sagt man das so? Mir gefallen helle, natürliche Farben, Holztöne, Holz an sich und Gold. Also quasi die Farben von Kerstins Wohnung und auch des Buchcovers. Das passt schon mal großartig. Und so verhält sich das bei mir auch mit Foodfotos. Sind sie hell, in natürlichen Farben mit recht schlichter Deko, dann hab ich Lust, sie nach zu kochen. Dunkle Fotos, mit viel Dekogedöns finde ich zwar künstlerisch oft interessant aber sie sprechen mich meist wenig an… ich war darin übrigens selbst ganz schlecht. Vermutlich ist es genau so, wie Kerstin sagt: was man selbst mag, darin ist man gut und das sieht man dann auch…

    7. März 2019 at 7:36
  • Reply Sofie

    Oh, das sieht unfassbar fein aus und das Kochbuch hört sich sehr vielversprechend an-danke für die Vorstellung!
    Ich mag am liebsten Foodfotos mit relativ schlichter Deko mit relativ dunklem Hintergrund und gern auch drapierten Kräutern,goldenem Besteck und vielleicht einer Leinen-Wimpelkette.

    8. März 2019 at 16:53
  • Reply Nadine

    schlichte, bei deren Ansehen man aber Hunger bekommt 🙂

    10. März 2019 at 11:49
  • Reply Karin Walter

    Ich mag eher schlichte Fotos vor rustikalem Hintergrund mit viel Holz und natürlichen Materialien!

    11. März 2019 at 21:01
  • Reply Daniela

    Also mit den Churros hattet Ihr mich gleich… 😉 Danke für die Chance auf das Buch, die tollen Einblicke und die interessante Vorstellung!
    Also ich mag helle wie dunkle Food-Fotos, es muss einfach stimmen. Passende Deko gut drapiert find ich wichtig, aber nicht überladen. ZU schlicht find ich in diesem Fall mal nicht so ansprechend.
    Liebe Grüße und Kerstin, Dir viel Erfolg mit dem Buch!
    Daniela

    11. März 2019 at 21:27
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