Was mich im November beschäftigt hat

Wie kann ein Gebäck so fantastisch sein? Ernst gemeint. Ich habe im November gemerkt, wie absurd viel Kraft in kleinen Momenten stecken kann. Nicht in großen Plänen, nicht in Konzepten, sondern in Dingen, die man schnell übergehen würde. Ein Frühstück, das den Tag verändert. Ein Ort, der hängen bleibt. Ein Augenblick, der Perspektive verschiebt, obwohl er eigentlich nichts Spektakuläres hatte.





